18. Juni 2013, 11:21
Forscher erkennen bei Handy-Anruf Umgebung
Wissenschaftlern in der Schweiz ist es gelungen, allein über das Echo akustischer Signale die genauen räumlichen Gegebenheiten am ...
17. Juni 2013, 13:22
Telefonica dementiert Bericht über AT&T-Offerte
Der spanische Telekommunikationskonzern Telefonica hat einen Bericht über ein Übernahmeangebot des US-Konkurrenten AT&T über 70 Mrd. Euro ...
23. Mai 2013, 14:18
EU-Kommission drängt auf Mikroelektronik-Strategie
Die EU-Kommission drängt auf eine neue europäische Industriestrategie für Mikro- und Nano-Elektronik. Bis 2020 sollen 100 Milliarden Euro ...
02. August 2010
Wirtschafts- & Gesellschaftspolitik: Internet gefährdet Zwischenhändler
Der "Vater" des österreichischen Internet, Peter Rastl, erwartet, dass Zwischenhändler durch technische Innovationen massiv vom Aussterben bedroht sind. Unerwartete Entwicklungen, etwa durch neue Internet-Angebote, bringe auch Verlierer hervor.
Die Gesellschaft solle sich davon aber nicht in Geiselhaft nehmen lassen, erklärte Peter Rastl, ehemaliger Direktor des Zentralen Informatikdienstes der Universität Wien, bei einer Veranstaltung der APA-E-Business-Community.
Man dürfe sich Innovationen nicht in den Weg stellen. Als Beispiel nannte Rastl die Musikindustrie, "die glaubt auf das Urheberrecht, das auf den Anfang des 20. Jahrhunderts zurückgeht, pochen zu können". Betroffen seien aber auch Reisebüros oder Buchhändler. Generell werde oft versucht, "etwas zu kriminalisieren oder durch politische Maßnahmen bzw. Lobbying hintanzuhalten". Es sei aber nicht lösungsorientiert, wenn Lexika-Anbieter Wikipedia oder die Setzer die Textverarbeitungsprogramme von Microsoft verhindern hätten können. "Der Kunde wird mündiger und sucht sich den Lieferanten selber aus", so Rastl.
Allerdings müsste dazu der "digital divide" geschlossen werden. "Internetkompetenz braucht in Zukunft jeder. Dazu muss es auch Veränderungen im Bildungswesen geben", forderte der Experte, der für die Installation einer Standleitung zwischen seiner Arbeitsstätte und CERN am 10. August 1990 verantwortlich war und damit vor 20 Jahren die Geburtsstunde des heimischen Internets eingeläutet hat. Der Politik fehle aber möglicherweise der technische Weitblick, siehe Vorratsdatenspeicherung. "Die Terroristen müssen sich ins Fäustchen lachen, wenn wir die Grundwerte der Gesellschaft opfern", sagte Rastl, der enormes Missbrauchspotenzial ortet.
"Der Rohstoff der nächsten Generation heißt Wissen. Die Basis für dessen Nutzung ist das Internet", gab sich auch Martin Fluch von der A1 Telekom Austria AG überzeugt. Dienste, die noch vor wenigen Jahren unvorstellbar waren, würden manchmal binnen weniger Monate ins Zentrum unseres täglichen Lebens rücken. Beispiele dafür seien Web 2.0, User Generated Content oder Location Based Services. Große Erwartungen setzt Fluch auch in Cloud Services, also über das Internet angebotene Speicher-, Rechen- bzw. Softwareressourcen. "Was bringt es, Fotos auf der Digitalkamera zu haben, wenn man sie herzeigen will? Die Zukunft ist, jederzeit auf seine Daten zugreifen zu können."
...... [/Zitat]
-- Katzen Fritz Wenn Politik eine exakte Wissenschaft ist, bin ich Kaiser von China! Ein Hoch dem Till Eulenspiegel!
27. Juni 2013
24. Mai 2013
IT-Sicherheit: Unzufriedenheit der Mitarbeiter ist größte Schwachstelle

Bildergalerie zum Event

 

Die Technik im Griff zu haben, ist eine Sache. Mindestens ebenso ...

26. April 2013
Experten: Virtuelle Vernetzung hält in unserem Alltag Einzug

Bildergalerie zum Event

 

Das sogenannte Internet der Dinge ist in ...

22. März 2013
Experten: Politik hat digitale Hürde noch nicht genommen

Bildergalerie zum Event

 

Social Media bietet der Politik ein weites ...