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EBC-Newsletter #13/2007
Mietsoftware soll nach langer Durststrecke doch noch abheben
APA/L. Strohmayer - Bei der EBC-Veranstaltung im Haus der Musik diskutierten (v.l.n.r.): Thomas Stern (Moderator/Braintrust), Werner Dorfmeister (WKO), Harald Leitenmüller (Microsoft Österreich) und Manuel Aghamanoukjan (Gentics Software GmbH). Software nicht mehr kaufen, sondern für eine bestimmte Nutzungsdauer mieten: Was vor wenigen Jahren unter dem Kürzel ASP (Application Service Providing) mehr oder weniger floppte, soll nun als "Software as a Service" (SaaS) den Durchbruch schaffen. "Das ist inzwischen ein fahrender Zug, auf den die heimischen Unternehmen aufspringen müssen", erklärte Werner Dorfmeister, Sprecher der Electronic Business Experts in der Wirtschaftskammer Österreich (WKO), bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen der APA-E-Business-Community in Wien.

 

Im Gegensatz zum ASP-Zeitalter würden sich nun durch Webservices neue Chancen bieten. "Der Ansatz, dass ein Kleinunternehmen seine Textverarbeitung im Browser macht, hat schon vor fünf Jahren nicht funktioniert", so Dorfmeister. Viel erfolgversprechender sei die Kombination von mehreren Anwendungen, wie sie bei Web 2.0-Diensten - etwa der Verknüpfung von Fotos mit dem Ort der Aufnahme - schon sehr gut funktioniere.

 

"Der heimische IT- und Softwaremarkt hat dadurch neue Möglichkeiten, sich gegen beziehungsweise gemeinsam mit den Branchenriesen am Markt neu zu positionieren. Allerdings ist man hierzulande sehr konservativ und zu wenig offensiv", kritisierte der Experte. Außerdem stelle die mangelnde Verfügbarkeit von Venture-Kapital für innovative Dienste eine Katastrophe dar. "Kreative Köpfe haben es in Österreich schwer", sagte Dorfmeister.

 

Ein "Riesenpotenzial" für Anbieter ortet auch Harald Leitenmüller von Microsoft Österreich. "Ich rate jedem, diesen Trend nicht zu verpassen. Aber 'Software im Packerl' alleine wird weder den Erwartungen der User, noch den hohen Qualitätsansprüchen von Unternehmen gerecht. Wir benötigen vielmehr einen integrativen Lösungsansatz, der die technischen Vorteile des Internets mit den hohen Qualitätsstandards von Geschäftsanwendungen verbindet", gab sich Leitenmüller überzeugt. Als Knackpunkte bei der Akzeptanz sieht der Microsoft-Manager die Bereiche Sicherheit, Datenschutz und Vertrauen.

 

"Es gibt auch noch ungelöste Probleme im regulatorischen Bereich, wenn beispielsweise der Serviceprovider die Daten nach amerikanischem Recht sichert, der Kunde allerdings in Europa sitzt", ergänzte Manuel Aghamanoukjan von der Gentics Software GmbH. Software als Service werde heute bereits in vielen privaten und betrieblichen Bereichen genutzt - oft aber unbewusst: Routenplanung im Internet, Videos bei Youtube und Fotos auf Flickr würden ebenfalls in diese Kategorie fallen.

 

"Der wirkliche Markt liegt jedoch in der Ergänzung fix installierter Softwaresysteme um Mietsoftware, etwa Programme zum Kundenbeziehungsmanagement. Ansonsten müssen sich die Unternehmen entscheiden, ob sie standardisierte Anwendungen nutzen wollen oder handgestrickte Lösungen brauchen", so Aghamanoukjan. Voraussetzung dafür sei, das noch vielfach vorhandene "Schrebergartendenken" zu überwinden.

One geht für 1,4 Mrd. Euro an Orange und Investor
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One wird in Zukunft Orange heißen. Nach dem Verkauf an die France Telecom und den Finanzinvestor Mid Europa Partners zu einem Gesamtunternehmenswert von 1,4 Mrd. Euro soll beim drittgrößten österreichischen Mobilfunker kein Stein auf dem anderen bleiben.

 

Ein weiterer Jobabbau steht laut derzeitigem Informationsstand der Gewerkschaft aber nicht an. "Der Betriebsrat und wir gehen davon aus, dass es auf die Arbeitsplatzsituation keine unmittelbare Auswirkungen hat und die bestehenden Arbeitsplätze bei One im Großen und Ganzen gesichert sind", sagte der stellvertretende Bundesgeschäftsführer der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA), Karl Proyer, zur APA. Bestätigt wird das durch Aussagen von Mid Europa. Der Finanzinvestor und mit 65 Prozent neue Mehrheitsaktionär von One hat betont, dass er den Schwerpunkt nicht auf Kostensenkung, sondern auf Umsatzsteigerung legen werde.

 

Bei der France Telecom, aus deren Umfeld zu hören war, dass die Kostenstrukturen noch weiter an die stark gesunkenen Handy-Preise angepasst werden müssten, gab man sich zurückhaltend. Erst nach dem formalen Abschluss des Deals könne man dazu Stellung nehmen, wie es operativ bei One weitergehen werde, erklärte France Telecom-Konzernsprecher Bertrand Deronchaine.

 

Die Übernahme wird den Preiskampf am Handymarkt neu entfachen und die bisherigen Anbieter noch stärker unter Druck setzen, erwartet das Beratungsunternehmen Capgemini. "Die Münze hat zwei Seiten: Bei den Mobilfunkern wird sich der ohnehin schon extreme Preisrutsch weiter beschleunigen, die Kunden profitieren hingegen von einem noch besseren Preis-Leistungsverhältnis", erklärte Capgemini-Experte Michael Bartz im Gespräch mit den APA-OnlineJournalen.

 

Auf die Anbieter könnten dadurch schwierige Zeiten zukommen: "Der österreichische Markt ist unheimlich aggressiv und das Eis ohnehin schon dünn", so Bartz. Für den heimischen Marktführer, die Mobilkom Austria, sei der Deal daher keine gute Nachricht. "Wenn Marge verloren geht, fehlen auch Mittel für Investitionen", ist der Berater überzeugt. Die Konsumenten würden nicht nur von günstigeren Tarifen, sondern auch von innovativeren Angeboten profitieren. Orange biete in Frankreich bereits mehr als 30 Fernsehprogramme am Handy an und sei auch bei konvergenten Diensten - also dem Zusammenwachsen von Mobilfunk, Telekom und Internet - sehr gut unterwegs.

Alternative Telekombetreiber beklagen Re-Monopolisierung
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Die Konkurrenten der Telekom Austria beklagen zehn Jahre nach Beginn der Liberalisierung des Telekommarktes eine Re-Monopolisierung. Sie verweisen auf den Rückgang der Anbieter - waren es im Jahr 2000 noch 23, sind nun lediglich elf übrig geblieben. Schuld daran sei die heimische Regulierung, die der Telekom eine "geschützte Werkstätte" biete, so der Präsident des Verbandes Alternativer Telekom-Netzbetreiber (VAT), Berthold Thoma, vor Journalisten.

 

Die Telekom-Regulierungsbehörde habe es verabsäumt, für fairen Wettbewerb zu sorgen, wodurch die Telekom-Konkurrenten derzeit "zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben" haben, so Thoma. Dies zeige sich auch daran, dass kaum mehr neue Lizenzen vergeben würden. "Hätten die Unternehmen gewusst, was hier auf sie zukommt, hätten sie sich das Investment vielleicht überlegt", meinte Thoma. Am dramatischsten sei die negative Entwicklung bei Breitband-Internet.

 

Als konkrete Beispiele für die angebliche Benachteiligung der Alternativen Netzbetreiber gegenüber der Telekom Austria nannte der VAT "Fünftelanschlüsse", also überbuchte Leitungen, die es den Alternativen als Wiederverkäufer schwer machen würden, im Geschäftskundenbereich konkurrenzfähig zu sein. Weiters würde die Telekom Austria bei den Mobilfunk-Terminierungsentgelten massiv bevorzugt. Dabei handelt es sich um jene Beträge, die sich die Betreiber untereinander für das Weiterleiten oder Übernehmen von Telefonaten verrechnen. Sie sind mangels Einigung der Netzbetreiber vom Regulator festgelegt worden.

 

Die Umsätze am österreichischen Telekommarkt sind 2006 erstmals zurückgegangen. Wie aus dem Kommunikationsbericht der Regulierungsbehörde RTR hervorgeht, sind die Gesamtendkundenumsätze aller Anbieter für Festnetz, Mobilfunk, Internet und Mietleitungen im Vorjahr um 0,5 Prozent auf 4,72 Mrd. Euro gesunken. Schuld daran waren vor allem Rückgänge bei Telefongesprächen über das Festnetz um acht Prozent.

Digitale Welt als Prüfstein für Hersteller und Händler
Foto: APA/dpa - Schnelle Reaktion auf Markttrends erforderlich

Konvergenz, Online-Shops und verändertes Kundenverhalten zwingen Hersteller und Händler von IT- sowie Telekomprodukten zur raschen Anpassung ihrer Geschäftsmodelle. Geringere Subventionen durch die Netzbetreiber führen zu einem sinkenden Handyabsatz, Unterhaltungselektronik verkauft sich wie die warmen Semmeln - allerdings zunehmend über das Internet und bei Computern führen Verbilligungen immer weniger zu Nachfragezuwächsen. Das ergeben aktuelle Marktzahlen der Abteilung "Retail & Technology" des Marktforschers GfK Austria.

 

Der globale Markt für Handys und Smartphones ist im Vorjahr mit 950 Millionen verkauften Stück nur knapp an der Milliarden-Grenze vorbeigeschrammt und damit weiter gewachsen. In Österreich sieht es aktuell nicht so rosig aus: Im April wurde ein Rückgang um fast zehn Prozent verzeichnet und auch das gesamte erste Quartal lag im Minus. "Ursache ist die Sättigung des Marktes, aber auch die rückläufige Subvention durch die Netzbetreiber. Da müssen sich die Gerätehersteller etwas überlegen", erklärte Wolfgang Appel, Marketing Manager der GfK Austria. Laut seinen Angaben hätten die Mobilfunkfirmen im Vorjahr rund 500 Mio. Euro in die Handy-Stützung gesteckt. Durch die neue EU-Roaming-Richtlinie sei nun Sparen angesagt, was sich auch an der Zunahme der 24-Monats-Bindung bei den Verträgen zeige.

 

Der Trend gehe einerseits zu "ganz simplen Mobiltelefonen, die keine zusätzlichen Funktionen haben" und andererseits zu Multimedia-Handys. Dadurch fragmentiere sich der Markt immer stärker. Laut April-Daten waren erst 12 Prozent der Geräte 3G-tauglich, der Anteil von HSDPA bewegt sich bei mehr als bescheidenen 0,01 Prozent. Gut ein Viertel der Österreicher hat ein Mobiltelefon, mit dem man einigermaßen vernünftige Fotos machen kann, was den Digitalkamera-Markt aber nicht beeinflusst. In den vergangenen Monaten sei die durchschnittliche Pixel-Zahl der Handys sogar rückläufig gewesen. Grund dafür ist die Beliebtheit älterer Modelle, die die Verkaufs-Charts anführen.

 

Rund 40 Prozent der Geräte haben einen MP3-Player integriert, bei TV-Tunern steht Österreich mit 0,02 Prozent aber noch ganz am Anfang. "Die EURO 2008 könnte die Verbreitung pushen, falls bis dahin die rechtliche Situation geklärt ist. Es ist ein langer Weg, aber letztendlich wird sich TV am Handy durchsetzen", gab sich Appel überzeugt. Sinkende Sprachumsätze könnten zwar mit Datendiensten zum Teil aufgefangen werden, zusätzliche Einnahmequellen würden sich aber vor allem durch neue Content-Angebote erschließen. Die Netzbetreiber müssten Kooperationen in diesem Bereich intensivieren, auch um die Kundenbindung zu stärken.

APA-MultiMedia sorgt mit Podcasts für Abwechslung

APA-MultiMedia ist in den wachsenden Markt der Podcasts eingestiegen. Dabei wird laut einer Aussendung nicht nur für Unterhaltung, sondern beispielsweise auch für Bildung via E-Learning gesorgt. Die Beiträge können mit Teaser-Text und Bild auf den Kundenwebsites angekündigt, laufend aktualisiert und per Computer auf den MP3-Player geladen werden.

 

"Durch das breite Informationsspektrum unserer Redaktion können wir unseren Kunden die gewünschten Inhalte sehr schnell und in hoher Qualität bieten", erklärte Marcus Hebein, Leiter von APA-MultiMedia. Von Kunden bereitgestelltes Material wird, ebenso wie Agentur-Inhalte, vom Texten und Sprechen bis hin zur Produktion "Podcast-gerecht" aufbereitet. So können Audio-Files beispielsweise mit passender Musik oder Unternehmens-Jingles unterlegt werden. Der Umfang der Clips reicht vom zweiminütigen Nachrichtenüberblick bis zum zwanzig Minuten langen Feature.

 

Laut aktuellen Studien steigt die Nutzung von mobilen Audiobeiträgen rapide an. Immer mehr Unternehmen nützen Podcasting als neue Strategie zur Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitern. Hauptzielgruppe ist die Gruppe der unter 30-Jährigen, die mobile Beiträge zur Unterhaltung und Information auf ihrem Weg zur Arbeit, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Auto nutzen.

Schnelles Internet setzt sich in Österreich durch
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Fast jeder zweite österreichische Haushalt (46 Prozent) verfügt inzwischen über einen schnellen Zugang zum Internet. Im Vorjahr waren es erst 33 Prozent. Das Einwählen über ISDN-Leitung oder Analog-Modem wird dabei immer stärker durch Breitband ersetzt. "Ob man in der Stadt oder auf dem Land wohnt, hat allerdings eine geringere Bedeutung als angenommen", erklärte Peter Findl von der Statistik Austria vor Journalisten.

 

In Wien können 55 Prozent der Haushalte über Breitband surfen, gefolgt von Niederösterreich (46 Prozent) und Salzburg (45 Prozent). Kärnten bildet mit 37 Prozent das Schlusslicht unter den Bundesländern. Die vielkritisierte Infrastrukturausstattung spiele aber eine kleinere Rolle als angenommen: Im dicht besiedelten Gebiet verfügen 52 Prozent der Haushalte über Breitbandverbindungen, in schwach besiedelten Regionen sind es - trotz vielfach fehlender technischer Möglichkeiten - immerhin noch 40 Prozent.

 

Insgesamt hat sich der Anteil der Haushalte mit Internetanschluss von 34 Prozent im Jahr 2002 auf 60 Prozent erhöht. Wien liegt mit 65 Prozent deutlich voran, gefolgt von Vorarlberg und Niederösterreich (jeweils 61 Prozent). Kärnten nimmt mit 52 Prozent den letzten Platz ein. Ein Leben ohne Internet können sich viele Österreicher anscheinend nicht mehr vorstellen: Bereits 67 Prozent nutzen es praktisch täglich - egal ob zu Hause (55 Prozent), am Arbeitsplatz (8 Prozent) oder in Internetcafes und an anderen Orten (4 Prozent).

 

Bei der Computerausstattung sind ebenfalls hohe Wachstumsraten zu verzeichnen. In 71 Prozent der heimischen Haushalte steht ein Rechner, vor fünf Jahren waren es erst 49 Prozent. "In wenigen Jahren werden wir hier von einer Sättigung sprechen können", sagte der Generaldirektor der Statistik Austria, Peter Hackl. Der Anteil der Haushalte, die über einen Laptop verfügen, hat sich seit 2002 (10 Prozent) sogar mehr als verdreifacht (32 Prozent). Insgesamt haben Wien, Niederösterreich und Vorarlberg bei der Computerausstattung mit jeweils 73 Prozent die Nase vorne. Kärnten bildet auch hier das Schlusslicht (63 Prozent).

 

Immer beliebter werden E-Commerce und Internet-Telefonie. In den vergangenen zwölf Monaten haben 2,2 Mio. bzw. 36 Prozent der Österreicher online eingekauft, im Jahr 2003 waren es erst elf Prozent. Bücher, Kleidung und Sportartikel sind nach wie vor am gefragtesten. Der Anteil der User, die über das Internet telefonieren, beträgt inzwischen 18 Prozent, nach 12 Prozent im Vorjahr. Im Rahmen der Erhebung wurden 11.300 Personen im Alter von 16 bis 74 Jahren im Februar und März 2007 telefonisch befragt.

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Content-Provider für Portals und Mobile Devices, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- ANECON Software Design und Beratung GmbH www.anecon.com

- Capgemini Consulting Österreich AG www.at.capgemini.com

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- DIMOCO Direct Mobile Communications GmbH www.dimoco.at

- Dialog Marketing Verband Österreich www.dmvoe.at

- economyaustria economyaustria.at

- Gentics www.gentics.com

- Hewlett Packard www.hp.com/at

- IT Solution GmbH www.itsolution.at

- Kapsch CarrierCom AG www.kapsch.net

- Microsoft Österreich www.microsoft.com/austria

- NextiraOne www.nextiraone.at

- SER Solutions Österreich GmbH www.ser.at

- T-Mobile Austria www.t-mobile.at

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

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28. November 2014
Experten: Wie der Smart Citizen die Stadt der Zukunft mitgestalten kann