18. Juni 2013, 11:21
Forscher erkennen bei Handy-Anruf Umgebung
Wissenschaftlern in der Schweiz ist es gelungen, allein über das Echo akustischer Signale die genauen räumlichen Gegebenheiten am ...
17. Juni 2013, 13:22
Telefonica dementiert Bericht über AT&T-Offerte
Der spanische Telekommunikationskonzern Telefonica hat einen Bericht über ein Übernahmeangebot des US-Konkurrenten AT&T über 70 Mrd. Euro ...
23. Mai 2013, 14:18
EU-Kommission drängt auf Mikroelektronik-Strategie
Die EU-Kommission drängt auf eine neue europäische Industriestrategie für Mikro- und Nano-Elektronik. Bis 2020 sollen 100 Milliarden Euro ...
EBC-Newsletter #16/2008: Einladung zum nächsten Event der E-Business-Community
Stiefkind Softwarebranche – Krise oder neuer Aufschwung?

Fachkräftemangel, Outsourcing in Billiglohnländer und eine nahende Konsolidierung: Glaubt man den Kritikern, dann steht die österreichische Softwarebranche vor schwierigen Zeiten. Panikmache oder Realität? Sicher ist, dass auch dieser Sektor auf die zunehmende Globalisierung reagieren muss.

 

Welche Auswirkungen haben die jüngsten Entwicklungen auf die lokalen Player und den Standort Österreich? Wie ist es um die Kapitalausstattung der Betriebe bestellt? Wird die heimische Softwareindustrie zum lokalen Dienstleister für US-Unternehmen? Ist die Auslagerung - etwa nach Indien - vernünftig? Wie viel wird hierzulande überhaupt noch entwickelt? Wie sieht das Softwareunternehmen der Zukunft aus? Und was braucht der Markt?

 

Darüber diskutieren Expertinnen und Experten bei einer Veranstaltung der APA-E-Business-Community am 28. August im Wiener Haus der Musik.

 

Es diskutieren: Bernd Bugelnig (Capgemini), Markus D. Hartbauer (SER Solutions Deutschland), Michael Kral (Navax), Harald Lakatha (IT Solution), Ernst Lieber (ANECON Software Design), Wilfried Seyruck (Programmierfabrik) 

 

Datum: Donnerstag, 28. August 2008
Ort: Haus der Musik, Dachgeschoß
1010 Wien
Seilerstätte 30
Happy Hour: ab 18.30 Uhr
Podiumsdiskussion: 19.30 - 21.00 Uhr, Vortragssaal

 

Bitte um Anmeldung unter ebc@apa.at

Generation "50plus" drängt ins Internet
APA/dpa - Webseiten sind nicht an Bedürfnisse von Älteren angepasst Der Anteil der surfenden Senioren ist in den vergangenen Jahren rasant gestiegen. Im zweiten Quartal 2008 waren laut dem Austrian Internet Monitor (AIM) schon 45 Prozent der Über-50-Jährigen online. Entgegen vieler Ressentiments sind ältere Personen im Umgang mit dem Computer und dem World Wide Web sehr lernfähig und aufgeschlossen, erklärte Christina Palnsteiner von der Plattform Seniorkom.at gegenüber der APA.

 

Ältere Menschen interessieren sich im Internet besonders für die Themen Gesundheit, Reise und Freizeit, so Palnsteiner. Dies bestätigte auch Andreas Hollinek, Betreiber des Portals 50plus.at. Das Publikum seiner Site ist laut einer Integral-Erhebung vor allem auf der Suche nach dem Thema Gesundheit, gefolgt von Essen und Trinken sowie Reisen und Kultur. Viele ältere Personen nutzen das Netz auch, um mit ihren Verwandten kostenlos zu telefonieren. "Skypen ist sehr beliebt", berichtete Palnsteiner.

 

Auch wenn es schon vor einigen Jahren geheißen hat, Betreiber von Internet-Sites entdeckten - wie die Werbung - die Generation 50plus, ist das Gros der Homepages noch nicht an die speziellen Bedürfnisse von Älteren angepasst. Dies betrifft vor allem die Accessibility (Zugänglichkeit) und die Usability (Benutzerfreundlichkeit). Eine zu kleine Schrift oder ein fehlender Farbkontrast bedeuten etwa für sehschwache Menschen eine Hürde, erläuterte Christian Rupp, Sprecher der im Bundeskanzleramt angesiedelten Plattform Digitales Österreich.

 

Trotz der massiven Aufholjagd der älteren User sind die digitalen Klüfte noch nicht ausgemerzt. Eine Aufschlüsselung des AIM zeigt: 59 Prozent der österreichischen Männer ab 50 Jahren sind online, aber nur 35 Prozent der Frauen. Und während von den älteren UniversitätsabsolventInnen und MaturantInnen mehr als zwei Drittel (70 Prozent) im Netz surfen, ist es bei den Personen mit Fachschul- oder Lehrabschluss nur die Hälfte (50 Prozent) und bei den PflichtschulabsolventInnen weniger als ein Viertel (23 Prozent).

EU setzt auf intelligente Fahrzeugkommunikation
APA/dpa - Erste Feldversuche sollen 2010 starten

Die EU-Kommission will den Kampf gegen Staus und Unfälle auf den europäischen Straßen mit modernen Methoden führen: Wie die Brüsseler Behörde mitteilte, sollen die EU-Staaten bestimmte, einheitliche Funkfrequenzen für intelligente Fahrzeugkommunikation und das Straßenverkehrsmanagement reservieren.

 

Generell könnte ein nationaler Betreiber - in Österreich etwa die Asfinag - mit dem Aufbau eines solchen Systems betraut werden, heißt es aus Expertenkreisen. Durch die Entscheidung der Kommission wird EU-weit der Frequenzbereich von 30 MHz im 5,9-GHz-Band für die direkte Kommunikation zwischen - technisch entsprechend ausgerüsteten - Autos sowie einer dafür vorgesehenen speziellen Straßeninfrastruktur festgelegt. Die zuständigen nationalen Behörden sollen in den kommenden sechs Monaten die Frequenzen zuweisen.

 

Die EU-Kommission erwartet sich von der Initiative einen Anreiz für Investitionen der Automobilindustrie in solche intelligente Fahrzeugkommunikationssysteme sowie für den Aufbau der notwendigen Infrastruktur wie Sensoren oder Sender durch die öffentliche Hand. Die EU folge damit nur einer Entwicklung, die in Japan und in den USA bereits Ende der 90er-Jahre auf den Weg gebracht wurde, sagte der Sprecher von EU-Telekom-Kommissarin Viviane Reding.

 

Mit diesem System könnte etwa ein Auto den anderen Fahrzeugen in der Nähe mitteilen, wenn die Fahrbahn glatt ist. Ebenso würden Polizei oder Straßenbetreiber automatisch melden, falls eine Straße gesperrt wird bzw. die Lenker auf Alternativrouten umleiten. Derzeit läuft ein groß angelegtes Forschungsprojekt zum Thema intelligente Fahrzeuge (http://www.cvisproject.org/). Erste Anwendungen und Feldversuche sollen ab 2010/2011 laufen, vor allem in besonders kritischen Zonen, so ein Kommissionsexperte
Multimedia-Wettbewerb sucht innovative Anwendungsideen
APA/dpa - Vordenker aus den Bereichen Gaming, Mobile Marketing und Co. gesucht

Kreative, die auch noch multimedial interessiert sind, haben bis 22. August die Möglichkeit, am Wettbewerb "Ten minutes to become famous" teilzunehmen. Diese Initiative für innovative Anwendungsideen wird von der Wirtschaftskammer Wien, der Stadt Wien und der Medienmesse ausgeschrieben und richtet sich an Vordenker aus den Bereichen Gaming, Mobile Marketing, Digital Solutions, Handy-TV und Online-Werbung.

 

Die besten Bewerber dürfen ihre Projekte im Rahmen der Österreichischen Medienmesse am 26. September vor einem Fachpublikum jeweils zehn Minuten vorführen, diverse Branchenzeitungen werden die Projekte medial präsentieren. Teilnahmeberechtigt sind alle in Österreich Tätigen ab 18 Jahren, hieß es in einer Aussendung. Einreichungen sind in den Bereichen "Multimedia-Anwendungen B2C" und "Neue Wege der Kommunikation" möglich und bis 22. August per E-Mail an b.straka@manstein.at zu schicken.

 

SERVICE: Weitere Informationen sind unter http://www.medienmesse.at zu finden.

Veranstaltungs-Tipp: Das E-Business der Zukunft
Screenshot - "Talk the future" wartet mit zahlreichen Experten auf

Mit viel Prominenz wartet der Kongress „Talk the future" auf: „Wikinomics"-Autor Don Tapscott, Harvard-Professor Andrew McAfee sowie Thinktank Bret Swanson berichten vom 4. bis 6. September im niederösterreichischen Krems über die neuesten Erkenntnisse zur Zukunft von Arbeit und Wirtschaft unter dem Einfluss technologischer Veränderungen.

 

Außerdem wird in Workshops und Case Studies - beispielsweise von Wikipedia, Apple und BMW -aufgezeigt, wie Unternehmen Web-2.0-Technologien zu ihrem Vorteil nutzen können. Der Kongress richtet sich an GeschäftsführerInnen, ManagerInnen und IT-Verantwortliche aus ganz Europa. Für EBC-Mitglieder gibt es außerdem zehn Prozent Rabatt auf die Teilnahmegebühr. Veranstaltet wird der Event von der IMC Fachhochschule Krems.

 

SERVICE: „Talk the future - the Future of Work and Business Conference" findet vom 4. bis 6. September 2008 statt. Die Teilnahmegebühr inkl. Welcome- und Network-Dinner beträgt 1.490 Euro zzgl. 20 Prozent MwSt.
Für EBC-Mitglieder gibt es 10 Prozent Rabatt, bitte um Anmeldung unter dem Stichwort „APA" unter Tel: +43 2732 802-540 oder office@talkthefuture.com, Infos unter http://www.talkthefuture.com/.

 

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

 

- ANECON Software Design und Beratung GmbH www.anecon.com
- Capgemini Consulting Österreich AG www.at.capgemini.com
- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc
- DIMOCO Direct Mobile Communications GmbH www.dimoco.at
- DMVÖ Dialog Marketing Verband Österreich www.dmvoe.at
- economyaustria economyaustria.at
- Gentics Software GmbH www.gentics.com
- Hewlett-Packard www.hp.com/at
- IT Solution GmbH www.itsolution.at
- Kapsch CarrierCom AG www.kapsch.net
- Microsoft Österreich www.microsoft.com/austria
- NAVAX Consulting AG www.navax.at
- NextiraOne www.nextiraone.at
- SER Solutions Österreich GmbH www.ser.at
- Telekom Austria www.telekom.at
- WirtschaftsBlatt www.wirtschaftsblatt.at
- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at
- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

27. Juni 2013
24. Mai 2013
IT-Sicherheit: Unzufriedenheit der Mitarbeiter ist größte Schwachstelle

Bildergalerie zum Event

 

Die Technik im Griff zu haben, ist eine Sache. Mindestens ebenso ...

26. April 2013
Experten: Virtuelle Vernetzung hält in unserem Alltag Einzug

Bildergalerie zum Event

 

Das sogenannte Internet der Dinge ist in ...

22. März 2013
Experten: Politik hat digitale Hürde noch nicht genommen

Bildergalerie zum Event

 

Social Media bietet der Politik ein weites ...