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EBC-Newsletter #17/2013
Second Screen: Experten sehen Fernsehmarkt im Umbruch
Foto: APA - Im Bild v.l.n.r.: Alexander Szlezak (Gentics), Klement Cabana (WirtschaftsBlatt), Alexander Oswald (MMA Austria), Friederike Müller-Wernhart (Mindshare) und Thomas Stern (Moderation, Braintrust)

Viele TV-Nutzer sind inzwischen parallel per Smartphone, Tablet-PC oder Laptop online. Sie diskutieren über das laufende Programm, rufen Produktinfos ab oder kaufen im Internet ein. Ob traditionelle Fernsehsender hier noch mitmischen können, welche Chancen diese Entwicklung für die Werbebranche bietet, und ob nicht doch am Ende die "Zero-TV-Generation" steht, haben Expertinnen und Experten bei einem Event der APA-E-Business-Community diskutiert.

 

"Die Fernsehsender werden Probleme bekommen. Denn die starren Programmschienen lösen sich komplett auf. Es zählt künftig eher, wo am meisten eingecheckt, am meisten diskutiert wird", erklärte Alexander Oswald von der Mobile Marketing Association Austria (MMA Austria). "Wir sehen den Anfang der 'Sozialisierung' des Fernsehens", ist Oswald überzeugt. Außerdem würden die TV-Anbieter nun gegen Leute antreten, deren Geschäftsmodell auf Software beruhe.

 

Es gehe nicht mehr um die Wahl zwischen ein paar Sendern, sondern um einen globalen Wettbewerb. "Wer den Content macht und wie er verteilt wird, ändert sich", so der Experte. Das führe zu Herausforderungen für den heimischen Werbemarkt, etwa durch globale Angebote, die von den neuen Anbietern auch gleich selbst vermarktet werden. "Da könnte viel Geld aus dem lokalen Markt herausfließen", prognostizierte Oswald. Entsprechender deutschsprachiger Content aus der Region sei so möglicherweise nicht mehr finanzierbar.

 

Junge Zielgruppe bereits verloren

Der Fernseher sei inzwischen der "Second Screen", der sich zur Hintergrund-Anwendung entwickelt habe, ergänzte Klement Cabana vom WirtschaftsBlatt. Die "Zero-TV"-Zielgruppe wachse, die junge Zielgruppe sei bereits verloren gegangen. Und auch Smart-TV habe sich in der gegenständlichen Form nicht durchgesetzt.

 

Generell sei der Medienkonsum durch die Parallelnutzung deutlich gestiegen. "Dafür braucht es aber auch Inhalte, der Bedarf ist da", so Cabana. Werbung werde künftig noch crossmedialer. So gebe es bereits Agenturen, die Fernsehen und Twitter gemeinsam vermarkten würden.

 

Konsumenten driften ins Internet ab

"Der Ansatz, mit Second Screen-Angeboten das Fernsehen zu retten, wird scheitern", vermutet auch Alexander Szlezak von Gentics Software. Die TV-Sender würden vor der Herausforderung stehen, die Konsumenten weiter an ihr Programm zu binden und nicht ins Internet abdriften zu lassen. Ein gestaltetes Programm werde es weiter geben, aber nur zur Berieselung.

 

Zwei Drittel der 19- bis 59-Jährigen nutzen bereits - zumindest gelegentlich - den Second Screen, so Friederike Müller-Wernhart von Mindshare. Am häufigsten (62 Prozent) wird dabei auf soziale Netzwerke zugegriffen. "Attraktive Kampagnen auf Facebook oder Twitter können also für eine gezielte Zielgruppenansprache sorgen", so die Expertin. Außerdem sind die Recherche zu Produkten und Dienstleistungen (52 Prozent) sowie Online-Shopping (45 Prozent) sehr beliebt. Zum Einsatz kommt dabei vor allem das Smartphone.


Service:

Fotos zum Event

Impulsreferat: Friederike Müller-Wernhart (Mindshare)

"Cyberspionage passiert rund um die Uhr"
Foto: APA/dpa - Virtuelle Angriffe können Menschenleben kosten

Nach Einschätzung von Walter Unger, Leiter der Abteilung für elektronische Abwehr im Verteidigungsministerium, wird mit Cyberkriminalität mittlerweile weit mehr illegales Geld verdient als bei jeder anderen Kriminalitätsform. "Sie hat auch den Drogenhandel überflügelt", sagte der Experte im Gespräch mit der APA.

 

APA: Gibt es tatsächlich so etwas wie einen Krieg im Internet?

 

Walter Unger: Nein. Der Begriff kommt aus der US-Tradition von Nixons "War against drugs", dann kam der Krieg gegen den Terrorismus und nun verwendet man dort als innenpolitisches Schlagwort eben auch den virtuellen Krieg. Im Internet passiert derzeit nichts, was mit einem Krieg im völkerrechtlichen Sinn zu tun hat, wir sprechen im Alltagsgebrauch darum fast ausschließlich von Cyberangriffen.

 

APA: Wer sind da die Angreifer?

 

Unger: Da gibt es ein großes Spektrum, von Nachbarn, die anstatt einen Baum im Garten des anderen umzusägen einander im Internet vernadern, über klassische Kriminelle bis zu Spionen und Terroristen. Bei der Kriminalität geht es wie in der "wirklichen" Welt natürlich fast ausschließlich um Geld. Europol und andere Experten schätzen, dass mit Cyberkriminalität mittlerweile weit mehr illegales Geld verdient wird als bei jeder anderen Kriminalitätsform, sie hat also auch den Drogenhandel überflügelt. Die Cyberkriminalität ist oft gut organisiert und es wird arbeitsteilig gearbeitet - manche Leute produzieren Schad-Software, andere kaufen sie am Cyberschwarzmarkt und setzen sie gegen Banken, Versicherungen, Institutionen und Einzelpersonen ein. Manche erpressen diese Organisationen, manche leiten direkt das Geld auf ihre eigenen Konten.

 

Dann gibt es die Spionage über das Internet. Wenn man sich die neuesten Forschungsergebnisse eines Unternehmens oder Staatsgeheimnisse per Computer ins eigene Büro holen kann, braucht man keinen Agenten mehr auszuschicken. Cyberspionage passiert rund um die Uhr. Und wie die aktuellen Ereignisse zeigen, muss man damit rechnen, dass solche Angriffe aus allen Richtungen kommen können.

 

APA: Was ist unter Cyberterrorismus zu verstehen?

 

Unger: Österreich ist ein hoch vernetztes Land, vom E-Government bis zur Stromversorgung und der Bahn sind viele Systeme zentral gesteuert. Ein Hackerangriff auf ein solches zentrales Steuersystem könnte die gleichen Folgen wie ein herkömmlicher Terroranschlag haben. Es ist Aufgabe der Sicherheitsbehörden, das zu verhindern. Jemand könnte versuchen, all diese Systeme, auf die wir mittlerweile angewiesen sind, lahmzulegen, um Österreich zu etwas zu zwingen - zum Beispiel, dass Truppen aus Krisenregionen abgezogen werden. Den Staat vor groß angelegten Angriffen zu schützen, also die Cyberdefense, ist in Österreich logischerweise Aufgabe des Militärs.

 

Das deutsche Institut für Technologiefolgenabschätzung hat vor kurzem untersucht, was passiert, wenn eine kritische Infrastruktur wie die Stromversorgung ausfällt. Bereits nach drei bis vier Tagen gibt es die ersten Todesopfer, weil zum Beispiel nicht mehr alle Dialyse-Patienten versorgt werden können. Man darf also nicht vergessen, dass Angriffe im virtuellen Raum auch Auswirkungen auf das wirkliche Leben haben.

 

APA: Was kann man also als Organisation oder Staat tun, um sich zu schützen?

 

Unger: Wir versuchen, das Gesamtsystem so sicher wie möglich zu gestalten. Verlässliches, gut ausgebildetes Personal schützt unsere Daten und Prozesse, die auf Sicherheits-zertifizierten Computern ablaufen, die in gut abgesicherten Objekten stehen und die Daten werden am Übertragungsweg verschlüsselt. Das Problem ist aber, dass alle diese Maßnahmen Zeit und Ressourcen kosten. Man muss die Menschen, von Politikern und CEOs bis zu den privaten Nutzern, dafür sensibilisieren, dass die Cybersicherheit wichtig ist. Viele Unternehmen haben vor allem Gewinn und niedrige Kosten im Visier und schenken der Sicherheit ihrer Computersysteme weniger Aufmerksamkeit. Bei den privaten Nutzern ist es ähnlich, 40 Prozent der Österreicher verwenden keine Absicherungsmaßnahmen wie eine Firewall oder Virenschutzprogramme. Ihre Daten sind vielleicht für Hacker uninteressant, aber ihre Computer können so leicht und ohne ihr Wissen zum Beispiel für sogenannte Botnetze missbraucht werden.

 

(Das Gespräch führte Jochen Stadler/APA)

Österreicher verzichten lieber auf Sex als auf Internet
Foto: APA - Teenager checken fast 90 Mal am Tag ihr Mobiltelefon Das Handy ist ein ständiger Begleiter der Österreicher. Jeder Zweite hat das Mobiltelefon immer dabei, wie Marketagent.com bei einer Umfrage unter 1.000 Personen im Mai und Juli erfahren hat. Sogar nachts sind die Studienteilnehmer erreichbar. 60 Prozent haben ihr Handy im Schlafzimmer liegen. Interessant: Die Österreicher könnten eher eine Woche lang auf Sex als auf Mobiltelefon und Internetzugang verzichten, wie die Studie ergab.

 

Zwei von fünf Befragten sind überhaupt uneingeschränkt, rund um die Uhr, erreichbar. Knapp 80 Prozent leiden zumindest fallweise unter eingebildetem Handyläuten. Fast zwei Drittel können sich ein Leben ohne Mobiltelefon nicht vorstellen, und 84 Prozent wüssten nicht, wie sie ein Jahr ohne Internet auskommen.

 

Regelrechtes Suchtverhalten zeigten die befragten Jugendlichen. „Der durchschnittliche Teenager in Österreich checkt fast 90 Mal am Tag sein Mobiltelefon. Bei acht Stunden Schlaf wäre das fast alle zehn Minuten", sagte Thomas Schwabl, Geschäftsführer und Gründer von Marketagent.com. So findet es jeder dritte Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren sehr problematisch, wenn das Handy zu Hause vergessen wurde. Während der Durchschnittsösterreicher rund zehn Textnachrichten pro Tag verschickt, schreibt ein Teenager im Schnitt rund 25 täglich - das sind 750 Nachrichten im Monat.


Apropos Textnachricht: Jeder elfte Österreicher hat schon einmal eine Beziehung per SMS, MMS oder WhatsApp beendet. Umgekehrt funktioniert aber auch die Beziehungspflege über das Handy. Knapp ein Drittel gibt an, schon einmal eine digitale Nachricht mit erotischem Inhalt versendet zu haben, unter den 20-bis 29-Jährigen sogar jeder Zweite.

TU-Wien macht Smartphone zu Quadrocopter-Pilot
Foto: TU Wien - Handelsübliches Handy steuert Fluggerät völlig autonom

Einen Quadrocopter, der sich mit einem Smartphone als "Pilot" völlig autonom im Raum zurechtfindet, haben Wissenschafter der Technischen Universität (TU) Wien entwickelt. Das kleine viermotorige Fluggerät kann sich völlig ohne menschliche Steuerung bewegen und muss auch nicht auf die Rechenleistung eines am Boden stehenden Computers zurückgreifen.

 

Ein handelsübliches Smartphone als "Pilot" schafft die gesamte notwendige Rechenleistung direkt an Bord, teilte die TU in einer Aussendung mit. Das digitale Erfassen visueller Daten ist einer der Schwerpunkte des Virtual-Reality-Teams der TU Wien. "Es war für uns also eigentlich ein logischer Schritt, uns in Richtung Robotik weiterzuentwickeln und mal eine Kamera auf einen Quadrocopter zu packen", erklärte Hannes Kaufmann vom Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme.

 

Die Techniker wollten im Rahmen des Projekts ein möglichst simples, kostengünstiges Gerät herstellen, die Materialkosten betrugen weniger als tausend Euro. Das Herzstück - und gleichzeitig teuerster Bestandteil - ist ein Smartphone. Es liefert über die Kamera die nötigen Bilder und dient gleichzeitig als Steuerzentrale, wobei die ganze Intelligenz des Fluggeräts in eine Smartphone-App gepackt werden konnte. Zur Stabilisierung des Flugs sorgt ein Micro-Controller für die Feinabstimmung der Rotor-Bewegung.

 

Das Fluggerät orientiert sich ausschließlich durch visuelle Daten. Dazu benötigt es derzeit noch visuelle Codes am Boden, die ähnlich wie QR-Codes funktionieren. Im Flug erkennt der Quadrocopter die Codes und erzeugt nach und nach eine virtuelle Landkarte seiner Umgebung. Hat er sich erst mal orientiert, kann er ganz gezielt bestimmte Orte ansteuern oder sich zu Regionen bewegen, die er noch nicht so gut kennt.

 

"Das Ziel ist, dass der Quadrocopter in Zukunft ohne diese Codes auskommt und sich anhand von natürlich vorkommenden Orientierungspunkten in der Umgebung zurechtfindet", sagte Annette Mossel, die Chefdesignerin des Geräts. An Anwendungsideen mangelt es den Wissenschaftern nicht: Feuerwehrleute könnten das Fluggerät in ein brennendes Gebäude vorausschicken und sich ein Bild der Umgebung senden lassen, bevor sie selbst hineingehen. Quadrocopter könnten in großen Gebäuden Menschen an die richtige Stelle leiten. Durch die geringen Kosten wäre es möglich, dass ein solches Fluggerät auch ärmeren Regionen etwa Auskunft über Waldrodungen gibt.

 

Service: Ein Video des TU-Quadrocopters ist hier abrufbar.

Virtuelle Butler: G'schamster Diener wird bald ein Roboter sein

Schon heute gibt es Roboter, die einfache Dinge im Haushalt erledigen: Rasenmäherroboter stutzen das Gras im Vorgarten, selbst gesteuerte Staubsauger befreien das Schlafzimmer von Lurch und Fensterputzroboter sorgen dafür, dass reichlich Sonnenlicht in die gute Stube dringen kann. In naher Zukunft werden künstliche Diener vermutlich auch alte Leute unterstützen und ihnen ein selbstständiges Leben in ihrer gewohnten Umgebung ermöglichen.

 

Das erklärte Robert Trappl vom Österreichischen Forschungsinstitut für Artificial Intelligence im Rahmen einer Buchpräsentation in Wien. Trappl hat gemeinsam mit internationalen Experten in dem Buch "Your Virtual Butler. The Making-of" wissenschaftlich erörtert, welche Hürden und Herausforderungen auf die Entwickler von dienbaren Robotern und Computerprogrammen warten, und wie sie möglicherweise gelöst werden können.

 

"Ich denke, dass virtuelle Butler recht bald das Leben von älteren Menschen unterstützen werden", erklärte Trappl gegenüber der APA. Möglicherweise seien solche virtuellen Helfer am Anfang keine leibhaftigen Roboter, sondern komplexe Computerprogramme, die etwa kontrollieren, ob ihre Herrschaften alle ihre Medikamente eingenommen haben, ihnen im Alltag Empfehlungen geben und die Kommunikation mit der Außenwelt erleichtern.

 

Eine große Herausforderung sei es, den virtuellen Butlern Empathie beizubringen, damit sie erkennen, in welcher Laune ihre Herrschaften gerade sind, und so adäquat auf ihre Wünsche eingehen können. In der Emotionserkennung gab es in jüngster Zeit große Fortschritte, so Trappl, bei fast jeder Kamera könne man heutzutage einstellen, dass sie nur auslöst, wenn alle Personen, die man anvisiert, gerade lächeln. "Dazu muss das Programm die Menschen erkennen und ihren Gesichtsausdruck deuten", erklärte der Experte.

 

Ein weiterer Schritt vom schlichten Staubsaugerautomaten zu intelligenten Dienern wäre es, "wenn sich die künstlichen Butler ein Bild von den Bedürfnissen, Interessen und Wünschen ihrer Herrschaften machen können, also ein Modell ihrer Persönlichkeit", so Trappl. "Dann könnte nicht nur das Leben älterer Menschen, sondern unser aller Leben und das zukünftiger Generationen erleichtert werden", meint er.

 

Service: Robert Trappl (Hsg.) "Your Virtual Butler. The Making-of"; Springer Verlag; 187 Seiten; 50,60 Euro; ISBN: 978-3-642-37345-9

Ziel der E-Business-Community von APA-MultiMedia, dem Partner für multimedialen Content und redaktionelles Outsourcing, ist es, im Rahmen monatlicher Treffen mit Präsentationen über Innovationen und Markttrends sowie Podiumsdiskussionen ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business durch Erfahrungs- und Informationsaustausch zu schaffen.

 

Die Partner-Unternehmen der APA-E-Business-Community sind:

- A1 Telekom Austria AG www.a1.net

- CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte http://www.cms-rrh.com/

- diamond:dogs webconsulting GmbH www.diamonddogs.cc

- Evolaris next level GmbH www.evolaris.net

- Gentics Software GmbH www.gentics.com

- Kapsch www.kapsch.net

- NAVAX Consulting GmbH www.navax.com/

- NextiraOne www.nextiraone.at 

- SAMSUNG www.samsung.at

- TU Wien www.tuwien.ac.at

- Werbeplanung.at www.werbeplanung.at

- WirtschaftsBlatt Verlag AG www.wirtschaftsblatt.at 

- Wirtschaftskammer Österreich www.wko.at

- APA-MultiMedia multimedia.apa.at

31. Juli 2014
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24. April 2014
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